Doch mittags füllen sich die Buchläden plötzlich mit Menschen, die in ihrer Mittagspause dorthin gehen, um ein Buch zu lesen. Das ist üblich und erlaubt, auch wenn einige Japaner dort Stunden verbringen, um das ausgesuchte Buch durchzulesen.
Das ist sehr praktisch, denn erstens braucht man sein Buch nicht in der Tasche mitzuschleppen und meistens ist der Wohnraum der Japaner in Tokio so klein, dass ein großes Bücherregal garkein Platz darin hätte.






Zum Zeichnen in der Natur und in der Stadt bin ich kaum gekommen, auch weil es zwischendurch in den Bergen geschneit und auch in Strömen geregnet hat. Darum nur ein paar Reiseeindrücke aus meinem Skizzenbuch. Die Fahrt ging von Tokio nach Nikko, in die Tempelstadt in den Bergen, nach Hakone zum Fuji und zurück in die Hauptstadt Japans.
Japan ist ein unglaubliches Land!


